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Mitteilungen des Seniorenrates

Corona-Virus - Weiterhin gelten...

Auch wenn sich alle freuen dürfen über die jüngsten und grossen Lockerungen in der Schweiz, so gilt nach wie vor striktes Hände waschen und Distanz halten. Auch wir vom Seniorenrat bitte Sie nach wie vor um diszipliniertes Einhalten der Regeln. Aus unserer Sicht wurden ja die Lockerungen erst möglich und erlaubten, in eine - allerdings immer noch - neue Normalität überzugehen.   

Angebot des Seniorenrates

Vor einiger Zeit ist auch die Nr. 3 von "Kontakt" herausgekommen und an die uns bekannten Adressen von Eglisauerinnern und Eglisauern der Altersgruppe der über 65-Jährigen verteilt worden. Auch dieses Mal erhielt das Redaktionsteam durchwegs gute Rückmeldungen. Wir freuen uns sehr darüber. Der Seniorenrat hat überdies entschieden, dass es mit "Kontakt" weitergehen wird. Im Rahmen der Aktivitäten "SeniorInnen für SeniorInnen", die auch in dieser Ausgabe des Mitteilungsblattes aktualisiert publiziert werden, hat sich eine neue Gruppe gebildet, die künftige Ausgaben von "Kontakt" herausgeben wird. Die Gruppe, die aus Personen des bisherigen Redaktionsteams besteht, plant die nächste Nr. 4 für Spätsommer 2020.  

Auch dieses Mal wiederholen wir unsere Bitte

Wer vom Netzwerk des Seniorenrates profitieren und unsere Informationen ("Kontakt") in diesen weiterhin bewegten Zeiten neu erhalten und auch sonst mehr vom Seniorenrat erfahren möchte, ist gebeten, seine E-Mailadresse oder Telefonnummer (Mobil-/Fixnetz) Matthias Heller, heller@hwz-arch.ch und/oder Tel. 044 381 15 84 anzugeben. Wir freuen uns auf neue Kontakte. 

Bitte die Umfrage Informatik nicht vergessen! 

Seit Anfang Mai läuft eine Umfrage bei älteren EglisauerInnen, die in Erfahrung bringen will, was die Angehörigen unserer Altersgruppe von den mordernen Kommunikationsmitteln wie z.B. Mobiltelefon, Internet, Computer, und anderes halten. Wir möchten von Ihnen erfahren, wie Sie allenfalls mit diesen Möglichkeiten umgehen, welche Geräte Sie bevorzugen, etc. Selbstverständlich ist die Teilnahme an der Umfrage freiwillig. Knapp 30 Personen haben bereits einen ausgefüllten Fragebogen an uns zurückgesendet. Diese geringe Anzahl von Rückmeldungen könnte dazu verleiten, anzunehmen, dass das Thema Informatik bei den angefragten älteren Personen gar nicht so wichtig ist. Man könnte aber auch vermuten, dass viele nicht bereit sind, die angefragten persönlichen Daten (Name, Adresse, etc.) in einem Antwortbogen offen zu legen. Nun sind wir aber an möglichst zahlreichen Antworten, auch von Benützenden von Mac-Computern interessiert. Nur so sind wir in der Lage, dei Angebote des Seniorenrates auf dem rasant sich entwickelnden Gebiet der Informatik eng auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Betroffenen auszurichten. 

Gerade nach den schwierigen Corona-Wochen, in denen viele ältere Menschen unter der eingeschränkten direkten und persönlichen Kommunikation gellitten haben, sind uns auch Antworten willkommen, von Personen mit begrenztem Interesse und Erfahrung mit den neuen Techniken. Der Umfragebogen kann über seniorenrat@eglisau.ch abgerufen werden. Wir werden Sie in einer der nächsten Ausgaben des Mitteilungsblattes der Gemeinde über die Ergebnisse und Schlüsse informieren, die wir daraus ziehen. 

Handlungsfeld öffentlicher und bebauter Raum: Partizipation der Quartierbevölkerung

Gemeinderätin Elisabeth Villiger hat in der letzten Ausgabe der Mitteilungen das Projekt des Seniorenrats erwähnt, alle Eglisauer Quartiere in Bezug auf Sicherheit im weitesten Sinne durch Begehungen zu überprüfen. Geplant sind diese in der zweiten Hälfte dieses Jahres. Es wäre erwünscht, das Team des Seniorenrates durch Interessierte der jeweiligen Quartiere zu ergänzen. Haben Sie Interesse, bitten wir Sie, sich bei Matthias Heller, E-Mail: heller@hwz-arch.ch/Tel. 044 381 15 84 zu melden. 

In eigener Sache

Ende Juni sind Stephan Fröhlich und Volker Nothacker als ordentliche Mitglieder des Seniorenrates zurückgetreten. Sie werden weiterhin in einzelnen Projekten und Aktivitäten des Seniorenrates mitarbeiten. 

Ein grünes Blatt Theodor Storm, 1817 bis 1888

Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,
Ich nahm es so im Wandern mit, 
Auf dass es einst mir möge sagen,
Wie laut die Nachtigall geschlagen,
Wie grün der Wald, den ich durchschritt.

 

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern viele sonnige Julitage und auch die Musse, diese zu geniessen. 

Christina Alder (Vertreterin BAPF), Peter Füllemann, Walter Gloor, Johanna Hitz, Helen Hangartner, Godi Hartmann, Matthias Heller, Christine Kuratli, Rita Wernli-Forster (Mitglieder des Seniorenrates)