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Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) Törliplatz/Städtli: Aktueller Stand 04. Apr 2018

Zur Erinnerung: Das Betriebs- und Gestaltungskonzept Törliplatz/Städtli hält fest, in welchem Bereich welches Verkehrsregime (z.B. Tempo-30-Zone, Begegnungszone, Fussgängerzone) gelten soll und wie die Parkierung geregelt ist. Es zeigt weiter auf, wie der öffentliche Raum gestaltet werden soll. Stichworte dazu sind etwa Strassenbelag, Signalisation, Beleuchtung, Begrünung/Bepflanzung u.a.

Die Grundlagen zum BGK wurden im Frühjahr 2017 in einem Mitwirkungsverfahren im Rahmen von drei Workshops mit rund fünfzig interessierten und engagierten Eglisauerinnen und Eglisauern (Arbeitsgruppen «Nutzung» und «Gestaltung») erarbeitet. Der Gemeinderat hat die Ergebnisse der Workshops zur Kenntnis genommen und für behördenverbindlich erklärt. Der Beschluss und die dazugehörigen Inhalte sind auf der Webseite der Gemeinde einsehbar.

Der Gemeinderat hat den beiden Planern Urs Gemperli (Architektur, Gestaltung) und Marco Ghielmetti (Verkehrsplanung) den Auftrag erteilt, basierend auf dem erwähnten Material ein BGK zu erarbeiten. Begleitet von einer Steuerungsgruppe aus Gemeinderat und Verwaltung wurde in den letzten Monaten intensiv an den Themen Verkehrsregime, Parkierung und Gestaltung gearbeitet. Die Arbeitsgruppe hat z.B. die Oberflächengestaltung von Strassen und Plätzen in Kernzonengebieten verschiedener Städte vor Ort studiert.

Bezüglich Parkierung wurde eine Machbarkeitsstudie für ein Parkhaus beim Viehmarkt erarbeitet. Verschiedene Varianten mit zugehörigen Kostenschätzungen müssen noch im Gemeinderat diskutiert werden.

Ende Januar 2018 hat der Gemeinderat die Kommission öffentlicher Raum Kernzonen zusammengestellt. Deren Kernaufgabe wird zu Beginn in der Begleitung des Projekts BGK bestehen, sie wird in der Startsitzung Ende März den Projektstand BGK diskutieren und Inputs platzieren können.

Der Zeitplan sieht vor, dass ein erstes umfassendes BGK (Gesamtschau, inkl. Kostenschätzungen) ca. Ende April/Anfang Mai 2018 vorliegt. Es wird – wie im letzten Frühjahr festgelegt – in einem vierten Workshop mit den beiden Arbeitsgruppen «Nutzung» und «Gestaltung» präsentiert und diskutiert werden.

Das bereinigte BGK dient dann als Grundlage für konkrete Bau- und Gestaltungsprojekte, über die in der Gemeindeversammlung oder an der Urne entschieden werden wird.

Peter Bär/Gemeinderat, Hochbauvorstand

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